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Elsevier to continue to take initiative in German national deal discussions

We are working diligently to find a mutually acceptable solution with the Hochschulrektorenkonferenz (HRK) and to put a new agreement in place this year, ensuring uninterrupted access

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Elsevier regrets that Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, and Charité – Universitätsmedizin Berlin have announced their intention not to renew their subscriptions to Elsevier academic content when their current contracts expire at the end of this year. Researchers can be assured that research that is so critical to their work will remain accessible until January 2018 in any case.

Researchers should also know that Elsevier is working diligently to find a mutually acceptable solution with the Hochschulrektorenkonferenz (HRK) and to put a new agreement in place this year, ensuring uninterrupted access. Elsevier agrees with all of HRK’s basic requests for a national license and open access, and this is reflected in the numerous constructive proposals that we have submitted to HRK. Indeed, as a next step, we had mutually agreed on a workshop next week to explore avenues for a positive agreement, which the HRK unilaterally cancelled, a development that is both disappointing and concerning. As the world’s second largest open access publisher, we are the right partner to help Germany transition to 100 percent open access in a sustainable way, and our willingness to meet next week stands.

A successful outcome to these discussions is in the interest of German science. We are taking these discussions so seriously because so much is at stake.


Elsevier übernimmt weiterhin die Initiative in Gesprächen zu einer deutschen Nationallizenz für Wissenschaftsliteratur

Elsevier arbeitet unablässig daran, eine allgemein akzeptable Lösung mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu finden und ein nationales Abkommen für alle deutschen Forschungseinrichtungen, wie von der HRK angestrebt, noch dieses Jahr unterschreiben zu können, so dass der Literaturzugang fortdauernd gesichert ist.

Elsevier bedauert, dass die Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité Universitätsmedizin Berlin die Absicht geäußert haben, Ihre Abonnements-Veträge mit Elsevier Ende diesen Jahres nicht zu erneuern. Wissenschaftler an den betroffenen Universitäten können jedoch sicher sein, dass Zugang zur Forschung, der für ihre Arbeit so entscheidend wichtig ist, in jedem Fall bis Jahresende erhalten bleibt.

Wissenschaftler sollten auch wissen, dass Elsevier unablässig daran arbeitet, eine allgemein akzeptable Lösung mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu finden und ein nationales Abkommen für alle deutschen Forschungseinrichtungen, wie von der HRK angestrebt, noch dieses Jahr unterschreiben zu können, so dass der Literaturzugang fortdauernd gesichert ist.

Elsevier stimmt mit den grundlegenden Forderungen der HRK für eine nationale Lizenz überein und dies ist in die zahlreichen konstruktiven Vorschläge, die wir der HRK unterbreitet haben, eingeflossen. Insbesondere hatten sich HRK und Elsevier gemeinsam darauf geeinigt, nächste Woche ein Workshop durchzuführen, um gemeinsame Wege für ein positives Abkommen auszuloten. Die HRK hat dieses Workshop dann jedoch bedauerlicherweise einseitig abgesagt – eine enttäuschende und besorgniserregende Entwicklung. Als der weltweit zweitgrößte Open Access Verlag sind wir der geeignete Partner um Deutschland dabei zu helfen, das wissenschaftliche Publizieren auf nachhaltige Art und Weise auf 100% Open Access umzustellen. Unsere Bereitschaft, sich nächste Woche zu treffen, bleibt unverändert bestehen.

Ein erfolgreicher Abschluss dieser Verhandlungen ist im Interesse der deutschen Wissenschaft. Wir nehmen diese Gespräche so ernst, weil so viel auf dem Spiel steht.

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