Der steinige Weg zum schriftlichen Examen – Teil 3

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Hallo Welt! Die Tage rauschen an mir vorbei und jetzt stellte ich mit Schrecken fest, dass es gar nicht mehr soooo lange ist bis zum Tag X. Was ich aber heute erzählen wollte: Wenn Ihr auch mal das IMPP als Endgegner vor Euch seht und Ihr mit einem Berg an IMPP Fragen konfrontiert werdet, lernt nicht einfach so drauf los. Das klappte im Semester sehr gut, aber für das Examen wird es Euch wahrscheinlich in den Wahnsinn treiben. Neben den vielen kleinen und größeren Helfern für die Examensvorbereitung (ob grün-weiß, blau-weiß, eher mintgrün usw. spielt eigentlich erstmal keine größere Rolle), ist Eure Übersicht über Eure Stärken und Schwächen ein Schlüssel, um cool durch die Lernzeit zu kommen. Ich wusste z.B. schon von Anfang an, dass alles, was mit Knochen zu tun hat, ein Buch mit sieben Siegeln für mich sein würde. Dazu noch gewürzt mit einigen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises – da wusste ich, wo ich besonders achtsam sein musste. Der nächste Schritt ist die Wahl des richtigen Lernsystems und hier findet man sich schnell in einem Zwiespalt wieder. Hier geht es Euch vielleicht so: In dem einen Examensskript findet Ihr die Stelle über Herzfehler super, in dem Skript vom anderen Anbieter sind die Abbildungen zum Nierenversagen spitze. So ging es mir sehr oft und herausgekommen ist, dass ich die Stärken der Systeme versuche zu kombinieren. Themen, in denen ich sehr schwach bin (wir erinnern uns an die Knochen), lese ich in mehreren Skripten/Büchern nach. Klingt chaotisch… war es vielleicht auch, aber aktuell bin ich (noch) recht entspannt… Mal sehen wie lange das noch so bleibt. Bis demnächst! Pascal, Essen

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