5 Gründe, das Medizinstudium durchzuziehen

Du fragst dich, warum du Medizin studieren solltest? Du hast einen Durchhänger und brauchst Motivation für deine Prüfungen? Wir haben 5 gute Gründe gesammelt, warum Medizin genau das richtige Studienfach für dich ist. Welche Gründe das sind, liest du unten im Text.

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1. Menschennahe oder -ferne Arbeit

Was Ärzte und Professoren als Antwort bei einem Auswahlgespräch beinahe aus der Haut fahren lässt, ist immer noch elementarer Teil bei einem Großteil von Medizinern. Egal, welche Fachrichtung man später einschlägt, selbst wenn man in die Forschung geht, leistet man einen Dienst an den Menschen. Direkte oder indirekte Hilfe zu leisten, kann erfüllend sein. Manchmal auch auslaugend und anstrengend, aber in der Gesamtheit kommt die spätere Arbeit der Gesellschaft zu Gute. Und laut neuesten Forschungen macht so etwas glücklich!

2. Sehnsucht nach Stabilität

Viele Studenten machen sich Gedanken darüber, was sie mit ihrem Studium später anfangen können, wenn die Arbeitsstellen begrenzt sind. In der Medizin ist das nicht der Fall, denn es gibt ausreichend offene Arztstellen, sogar noch immer einen Hausarztmangel. Eine berufliche und damit finanzielle Stabilität garantiert eine sichere Zukunft und eröffnet Möglichkeiten für die individuelle Lebensplanung.

3. (Fast) unbegrenzte Möglichkeiten

Medizin bietet Ärzten den Luxus, die Fachrichtung zu wechseln. Du bist Internist und willst nun doch lieber in die Psychiatrie? Kein Problem! Dir steht es frei, dich zu bewerben und wieder als Assistenzarzt anzufangen und das bei gleichem Gehalt! Dieses richtet sich nämlich nicht nur nach bekleideter Position, sondern auch nach Berufsjahren. Entsprechend bist du zwar wieder Assistenzarzt, kannst aber dein voriges Gehalt als Facharzt oder Oberarzt weiter beziehen. Aber aufgepasst, Personaler versuchen einen natürlich lieber wieder auf dem Gehaltsniveau eines Assistenzarztes einzustellen.

4. Lebenslanges Lernen

Medizin kommt nicht zum Stillstand. Jährlich gibt es neue Therapien, neue Medikamente, ganz neue Behandlungskonzepte. Dabei wird die Medizin immer spezieller und auch individueller, leider aber auch teurer. Wir sind auch aufgefordert, uns über Ökonomie Gedanken zu machen, Ideen zu entwickeln, aber vor allem in all dem breit gefächerten Angebot das Beste für den Patienten herauszufinden. Dafür sind Weiterbildungen unerlässlich und so kommt man selbst ebenfalls nicht zum Stillstand und bleibt (hoffentlich) lange geistig fit.

5. Finanzielle Anreize

Ärzte verdienen sehr gut. Zwar gilt es zuvor noch, im PJ nicht am Hungertuch zu nagen, weil keine Zeit für Nebenjobs ist, aber danach geht es bergauf. Die Aussicht auf finanzielle Sicherheit und die Möglichkeit einer Rentenvorsorge über das Versorgungswerk sind motivierend. Natürlich soll man etwas studieren, was eine persönliche Freude bereitet – aber man muss sich diesen Luxus auch leisten können!

Fazit

Diese Liste zeigt euch in einem kleinen Ausschnitt die wohl meist genannten Gründe sich für das Medizinstudium zu entscheiden. Neben Gesellschaftsbeitrag, Stabilität, lebenslangem Lernen, finanziellen Anreizen und fast unbegrenzten Jobmöglichkeiten gibt es natürlich auch noch viele andere Gründe, die für das Medizinstudium sprechen.

Eure Nadine

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