Unterstützt Open-Access

Wir nutzen verschiedene Veröffentlichungsmodelle, um so widerzuspiegeln, für welche unterschiedlichen Arten der Veröffentlichung von Artikeln sich die Autoren entscheiden. Die Nachfrage nach Open-Access steigt und wir arbeiten hart daran, den Forschenden diese Option zur Verfügung zu stellen.


Nutzung von Open-Access in der gesamten Branche

Im Jahr 2018 wurden weltweit schätzungsweise 2,1 Millionen Abonnements und 0,5 Millionen Open-Access-Artikel veröffentlicht. Im gleichen Jahr wurden schätzungsweise 20 % der Gesamtanzahl der Artikel, die jedes Jahr verfasst werden, Open-Access veröffentlicht.

Open-Access - Anzahl der veröffentlichten Artikel


Auf diese 10 Arten unterstützen wir Open-Access

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Über 85 %

1. Über 85 % unserer Zeitschriften bieten die Möglichkeit, Open-Access zu veröffentlichen und einen Artikel sofort zu einem Preis zur Verfügung zu stellen, der unter dem Branchendurchschnitt liegt, und gleichzeitig eine überdurchschnittliche Qualität zu liefern.

Unsere Liste der Veröffentlichungsgebühren (APCs) für Artikel ist öffentlich zugänglich und kann hier heruntergeladen werden.

Bei Elsevier berechnen wir Abonnenten nichts für die Open-Access-Publikationen und wir berücksichtigen nur Abonnementinhalte, wenn wir die Preise für Abonnenten-Aritkel berechnen.

OA-Diagramm

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100 %

2. Alle unsere Zeitschriften bieten eine kostenlose, grüne Open-Access-Option. Jedes Jahr stellen wir aktiv mehr als 45.000 Green-Open-Acess-Abonnementartikel zur Verfügung – mehr als jeder andere Herausgeber. Im Rahmen von Green-Open-Access wird eine frühere Version eines Zeitschriftenartikels, der unter dem Abonnementmodell veröffentlicht wurde, nach einem Embargo-Zeitraum frei zugänglich gemacht.

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Kapazitätsaufbau

3. Wir investieren in den Aufbau von Kapazitäten, um einer der am schnellsten wachsenden Open-Access-Herausgeber zu bleiben. 2018 veröffentlichten wir 26 % mehr Open-Access-Artikel als im Vorjahr.

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Über 70 %

4. Über 70 % der Zeitschriften, die wir in den letzten drei Jahren auf den Markt gebracht haben, sind vollkommen Open-Access, wodurch wir insgesamt 250 Gold-Open-Access-Zeitschriften haben. Diese gibt es neben 1.900 Hybrid-Zeitschriften, die bereits die Möglichkeit bieten, Open-Access zu veröffentlichen.

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Geräte

5. Wir entwickeln, erforschen und realisieren weiterhin neue OA-Optionen, die den Bedürfnissen unserer Autoren entsprechen. Dazu gehört auch das Experimentieren mit Open-Access-Mirror-Zeitschriften, sowie die Möglichkeit, alternative Artikelarten wie Daten, Methoden, Software und Hardware in Zeitschriften zu veröffentlichen, die diesen Forschungselementen gewidmet sind.

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130 Zeitschriften

6. Wir stellen offene Archive für 130 Zeitschriften zur Verfügung, einschließlich Cell-Press-Titel nach 12 Monaten.

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Weltweit

7. Wir arbeiten eng mit Investoren und Institutionen auf der ganzen Welt zusammen und unterstützen Forschende durch Vereinbarungen mit Norwegen, Finnland, Italien, dem Vereinigten Königreich, Portugal, Japan, den USA und anderen Ländern, damit Artikel öffentlich zugänglich gemacht werden. Wir investieren auch in die Verbesserung unserer Systeme und Prozesse, um Autoren auf diese Vereinbarungen und auf ihre Möglichkeiten der Einhaltung von Vorschriften während ihres Veröffentlichungsweges aufmerksam zu machen.

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8,5 Mio.

8. Wir machen das Finden von Open-Access-Artikeln einfach. Durch unsere Partnerschaft mit ImpactStory sind nun mehr als 8,5 Millionen Artikel in Scopus als „Open Access“ gekennzeichnet.

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Peer-Review

9. Wir ermutigen die Forschenden dazu, ihre Arbeit vor dem Peer-Review-Prozess auf allen Plattformen ihrer Wahl zu teilen. Eine davon ist SSRN, ein kostenloser Vorabdruck-Teil-Server für alle Forschenden, wo mehr als 400.000 Autoren über 731.000 wissenschaftliche Beiträge in 37 Disziplinen hochgeladen haben, wodurch 13,1 Millionen jährliche Downloads generiert werden.

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Forschungsinstitute

10. Wir unterstützen mehr als 600 Forschungseinrichtungen beim Aufbau ihrer eigenen Open-Access-Programme, und zwar indem wir ihnen die Infrastruktur zur Verfügung stellen, um dies über Digital Commons zu tun. Über drei Millionen solcher Open-Access-Artikel erscheinen über Digital Commons und werden mehr als eine halbe Milliarde Mal geteilt.

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