Das Leben bei Elsevier:
Wael Mansour

OrtDubai, Vereinigte Arabische Emirate

„Ich bin gerne für globale, multinationale Unternehmen tätig, weil man da unterschiedlichen Menschen begegnet und es mit verschiedenen Kulturen zu tun hat ...“

Foto von Wael Mansour

In welcher Position sind Sie bei Elsevier tätig?

Ich bin ein Kundenberater für die Research-Management-Produkte in den Regionen Türkei, Naher Osten und Zentralasien. Ich schule die Leute, biete Unterstützung und ich bin für die Verlängerung der Produkte verantwortlich. Da es sich um ein sehr großes Gebiet handelt, konzentrieren wir uns auf bestimmte Länder. In Zentralasien ist beispielsweise Kasachstan das wichtigste Land.

An welchen Hauptprojekten arbeiten Sie momentan?

Eines meiner Lieblingsprojekte ist die Umsetzung von Pure in Kasachstan. Das war eine der ersten Umsetzungen, an denen ich beteiligt war. Dann haben wir noch SciVal an der Sultan Qaboos University: Bei diesem Projekt hat mir wirklich gefallen, dass der Universitätspräsident persönlich an der Schulung teilgenommen hat und an dem System äußerst interessiert war. Das ist ein sehr gutes Führungsbeispiel, das zeigt, wie man dazu ermutigen kann, diese Ressourcen an der Universität zu nutzen.

Wofür steht Elsevier?

Ich bin gelernter Bibliothekar und ich kenne Elsevier schon seit meinen ersten Jahren meiner Berufstätigkeit als Bibliothekar. Die Arbeit bei Elsevier gibt mir das Gefühl, dass ich zu jedem Master oder PhD, der in unserem Land abgelegt wird, beigetragen habe. Wir fördern fortwährend die Forschung und helfen Universitäten dabei, ihre Forschung zu verbessern. Ich arbeite in einer Region, in der die Verbesserung der Bildung entscheidend für die Entwicklung der Region ist. Ich genieße es wirklich, dass ich in meiner Position Länder und Universitäten unterstützen kann. Dadurch fühlt man sich, als ob man einen guten Beitrag für die Welt leistet. Die Entwicklungsländer sind ambitioniert. Sie wollen schnell Fortschritte auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung machen, denn das ist der wichtigste Schritt, um im ganzen Land für Verbesserungen zu sorgen.

Wie hat Ihnen Elsevier dabei geholfen, eine gute Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben zu erreichen?

Ich bin jetzt seit fast zwei Jahren bei Elsevier tätig. Im ersten Jahr habe ich ausschließlich von zu Hause aus gearbeitet und da ich an einem abgelegenen Ort arbeite, war ich dadurch sehr flexibel. Jetzt haben wir ein neues Büro in Dubai und ich gehe gerne ins Büro. Es ist gut dorthin zu gehen und dort mit Menschen zusammen zu sein. Manchmal muss ich aber zwei oder drei Wochen lang am Stück reisen und die Arbeit von zu Hause bietet eine gute und flexible Möglichkeit, um meine Aufgaben zu erledigen.

Wie ist es, für ein globales Unternehmen zu arbeiten?

Ich bin wirklich gerne für globale, multinationale Unternehmen tätig, weil man da unterschiedlichen Menschen begegnet und es mit verschiedenen Kulturen zu tun hat. Außerdem waren bisher alle Kollegen, denen ich begegnet bin, sehr freundliche Leute. Und multinationale und globale Unternehmen haben normalerweise gute Systeme und eine gute Organisation im Vergleich zu lokalen Unternehmen.

Haben Sie persönlich etwas in Ihrem Leben erreicht, auf das Sie besonders stolz sind?

Am stolzesten bin ich auf meine Familie, die in meinem Leben wohl mein größtes Projekt ist. Ich habe vier Kinder: zwei Jungen und zwei Mädchen, die Zwillinge sind. Einer meiner Söhne geht jetzt an die Universität und arbeitet mit SciVal, das macht mich besonders stolz auf ihn.

Worüber haben Sie während Ihrer Tätigkeit bei Elsevier am meisten gelernt?

Ich bin jetzt seit 15 Jahren im Bildungsbereich tätig, aber während meiner Zeit bei Elsevier habe ich am meisten über die wissenschaftliche Community und darüber, wie sie mit verschiedenen Produkten arbeitet, gelernt. Obwohl ich immer eng mit dem Bereich Forschung zusammengearbeitet habe, habe ich mich hauptsächlich auf Software und auf Systeme konzentriert, aber jetzt habe ich gelernt, wie die Forschung an Universitäten tatsächlich durchgeführt wird, und ich arbeite sehr eng mit den Forschenden und ihren Projekten zusammen. Ich arbeite besonders gerne mit den Forschenden zusammen, denn das gibt mir das Gefühl, etwas einzigartiges und sehr wichtiges für die Weiterentwicklung der Bildung zu machen.

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