Das Leben bei Elsevier:
Najamuddin Khan

OrtDayton, Ohio, USA

„Am spannendsten finde ich, dass jeder Tag eine neue Herausforderung bietet. So gibt es zum Beispiel ein neues Problem zu lösen, eine neue Metrik zu implementieren oder einen neuen Datenfeed zu verwenden.“

Najam Khan

Erzählen Sie uns etwas über Ihre Tätigkeit im Unternehmen. Was machen Sie?

Ich bin Software Engineer und arbeite mit SciVal. SciVal ist eines der Produkte, das Elsevier für das Research-Management anbietet und ich arbeite überwiegend mit HPCC, das ist die High-Performance-Computing-Cluster-Technologie. Es handelt sich um ein Big-Data-Tool, bei dem ich eine große Anzahl von Metrics, wie wissenschaftliche Outputs und H-Indizes, auf der Ebene der Forschenden, auf Institutionsebene, für alle Länder und die Welt generiere, und zwar mit Scopus, einem anderen Angebot von Elsevier, die weltweit größte abstrakte Datenbank. Wir messen in dieser Datenbank die Metriken und erstellen 30 oder 40 Metriken für die Forschenden, die Institutionen, die einzelnen Länder oder die Welt.

Wenn Sie an Ihre Zeit bei Elsevier denken, was ist da Ihre schönste Erfahrung?

Als ich das erste Mal bei einem Projekt-Kick-Off-Meeting in der Hauptniederlassung in Amsterdam war. Ich habe Mitarbeiter aus aller Welt und aus unterschiedlichen Abteilungen getroffen. Ich hatte schon jahrelang mit ihnen zusammengearbeitet, sie aber bei dem Meeting das erste Mal persönlich getroffen und das erste Mal gesehen, wo alles passiert. Wir entwickelten eigentlich nur diese Produkte, aber dann kamen tatsächlich die Vertriebsmitarbeiter sowie die Leute aus dem Marketing und der Zeitschriftenveröffentlichung alle in einem Gebäude zusammen und wir hatten eine tolle Zeit. Das war eines meiner schönsten Erlebnisse.

Auf welchen beruflichen Erfolg während Ihrer Zeit bei Elsevier sind Sie besonders stolz?

Als Elsevier vor einigen Jahren ein Produkt mit dem Namen Strata einführte, das bei Elsevier das erste seiner Art war und Analysen zu Forschungsdaten bereitstellen sollte, wurde ich als leitender Ingenieur ausgewählt, um eine große Gruppe von Ingenieuren aus verschiedenen Büros in der ganzen Welt zu leiten, und zwar aus Amsterdam, Italien und mehreren Niederlassungen in Indien. Das mit der neuen Technologie entwickelte Produkt erfolgreich einzuführen, war eine wirklich gute Lernerfahrung. Wir haben High-Performance Computing Cluster verwendet. So konnten wir dieses einzigartige Produkt liefern, das Dekanen und Bibliothekaren verschiedenster Organisationen dabei helfen wird, in der Welt der Wissenschaft und der Technologie fundierte Entscheidungen zu treffen.

Wie hat die Tätigkeit bei Elsevier Ihnen dabei geholfen, eine gute Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben zu erreichen?

Ich würde sagen, dass Elsevier wirklich eine sehr gesunde Ausgewogenheit zwischen Privat- und Berufsleben fördert. Meine Manager ermutigen stets dazu. Ich habe kleine Kinder und die Unternehmenspolitik ist sehr flexibel, wodurch ich kürzere Pausen machen kann, in denen ich zu der Schule meiner Kinder fahren, bei einer Veranstaltung dabei sein und dann wieder zurückkommen kann. Und neuerdings laufe ich, um mich fit zu halten. Das kann ich in meiner Mittagspause machen. Wenn ich von einem erfolgreichen Lauftraining zurückkomme, kann ich im Büro duschen und gehe geistig und körperlich erfrischt wieder an die Arbeit. Hier wird also wirklich eine sehr flexible Ausgewogenheit zwischen Privat- und Berufsleben gelebt. Das ist einer der Gründe, warum ich hier bin.

Was reizt Sie an Elsevier und was sorgt dafür, dass Sie morgens aus dem Bett kommen?

Am spannendsten finde ich, dass jeder Tag eine neue Herausforderung bietet. Es ist immer ein neues Problem zu lösen, eine neue Metrik mit einem neuen Algorithmus, den wir erforscht haben und dem Kunden zur Verfügung stellen können, zu implementieren oder wir können eine völlig neue Art von Datenfeed analysieren und sehen, ob wir dies nutzen können und wie wir das in unsere Produkte integrieren können. Es wird nie langweilig. Meine Kollegen sind wirklich großartig und ich lerne ständig etwas von ihnen. Es ist wirklich ein gutes Unternehmen und es geht in Richtung Annahme neuer Technologien. Es war ein Verlags-Riese mit Schwerpunkt auf Zeitschriften und der Forschung, aber jetzt beobachte ich, dass viel Geld in die Entwicklung und in die Einführung neuer Technologien investiert wird, beispielsweise um die Cloud zu nutzen und immer neuere Technologien wie HPCC oder Spark zu nutzen.

Auf welche Weise hilft Ihre Tätigkeit bei Elsevier Ihnen dabei, wirklich etwas in der Welt zu bewirken?

Ich bin wirklich stolz. Es ist für mich wirklich ein gutes Gefühl, für ein Unternehmen zu arbeiten, das sich der Unterstützung von Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern verschrieben hat. Dafür stellen wir die neuesten wissenschaftlichen Daten bereit. So können wir diese Personen dabei zu unterstützen, gut informierte Entscheidungen zu treffen, damit sie grundlegende Entdeckungen machen können. Denn letztendlich führt all diese Arbeit zu einer besseren Gesellschaft überall um uns herum. Das ist das Beste daran.

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Najamuddin Khan

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