Das Leben bei Elsevier:
Kelechi Okere

OrtNew York, USA

„Meiner Meinung nach steht Elsevier für den Fortschritt in der Wissenschaft, aber auch für noch sehr viel mehr.“

Foto von Kelechi Okere

In welcher Position unterstützen Sie das Unternehmen dabei, seine Ziele zu erreichen?

Ich bin Global Sales Director für Pure, das ist das Forschungsmanagement-Informationssystem von Elsevier. Pure hilft den Universitäten, alle Informationen über ihre Forscher an einem Ort zusammenzufassen, um sie dadurch dabei zu unterstützen, dass sie effizienter arbeiten können. Meine Aufgabe ist es, mir anzusehen, wie wir das System weltweit auf kommerzieller Basis zur Verfügung stellen können.

Was bedeutet Ihnen Elsevier als Unternehmen?

Meiner Meinung nach steht Elsevier für den Fortschritt in der Wissenschaft, aber auch für noch sehr viel mehr. Wissenschaftlicher Fortschritt regt technologische, medizinische und gesundheitliche Innovationen an, was letztendlich Fortschritte für die Gesellschaft bedeutet. Darum ist mir das Unternehmen so wichtig; Elsevier ist ein so großer Teil eines Ökosystems, so dass es Fortschritte in der wissenschaftlichen Forschung ermöglicht. Ohne Unternehmen wie Elsevier könnte die Verbreitung von neuem Wissen nicht in einem so großen Ausmaß erfolgen.

Woran erinnern Sie sich am liebsten, wenn Sie an Ihre Zeit bei Elsevier denken?

Ich arbeite jetzt seit etwa 14 Jahren hier und meine schönste Erinnerung ist, als ich meine erste Führung per Fahrrad durch Amsterdam erlebte, welche mir der General Counsel persönlich ermöglicht hat. Ich war vor zwei Jahren für eine Managementfortbildung in einem Hotel in Amsterdam und traf ihn dort zufällig. Er fragte mich, ob ich schon das Rijksmuseum besucht habe, was ich bislang noch nicht getan habe. Er ist mit mir dann nicht nur in das Museum gegangen, sondern hat auch noch Fahrräder gemietet, um dann anschließend mit mir zusammen die Stadt zu erkunden. Für mich war es wirklich bemerkenswert, dass jemand aus der Unternehmensleitung so bodenständig ist.

Wie sorgen Sie für eine Balance zwischen beruflicher Karriere und Privatleben?

Ich beschäftige mich neben meiner Arbeit mit Amateurfotografie. Kürzlich hat eine Freundin von mir, die Autorin ist, ihren Verlag dazu gebracht, mich damit zu beauftragen, die Porträts für den Klappentext des von ihr veröffentlichten Buches zu gestalten. Das Foto, das ich von ihr gemacht habe, wurde also für den Klappentext verwendet und sie verwenden dieses Foto auch für Buchbesprechungen und ähnliche Kommunikation. Es wurde bereits in der New York Times (USA) und dem Guardian (GB) veröffentlicht. Da es sich um etwas handelt, das ich eigentlich nur so nebenbei mache, war das wirklich eine tolle Sache.

Außer der Fotografie interessiere ich mich auch noch sehr für Literatur. Seit 2013 habe ich einen YouTube-Kanal und eine Online-Reihe für die ich gemeinsam mit anderen Personen und führenden Personen aus der Gesellschaft Gespräche über afrikanische Literatur führe. Und wenn wir Glück haben, beteiligen sich auch die Autoren dieser Werke an den Gesprächen. Ich moderiere Gespräche über die verschiedenen Themen, die diese Autoren in ihren Romanen und Kurzgeschichten behandeln, und das trägt zusammen mit meinen anderen Hobbys dazu bei, dass ich meine künstlerische Seite ausleben kann.

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