Das Leben bei Elsevier:
Ian Evans

OrtOxford, England

„Durch die Arbeit bei Elsevier befindet man sich inmitten der Welt der Wissenschaft und der Technologie.“

Foto von Ian Evans

In welcher Position unterstützen Sie das Unternehmen dabei, seine Ziele zu erreichen?

Meine Stellenbezeichnung lautet Communications Business Partner und außerdem bin ich Editor in Chief von Inside Elsevier, unserer internen News-Plattform. Meine Arbeit umfasst im Wesentlichen den Austausch von Informationen rund um das Unternehmen: Das Unterstützen der Abteilungen bei einer effektiven Kommunikation untereinander, die Stärkung des Profils spezifischer Projekte und das Erläutern der Geschichte der allgemeinen Geschäftsstrategie und wie die Mitarbeiter dazu beitragen können.

Was bedeutet Ihnen Elsevier als Unternehmen?

Intelligenz - im Kontext von Informationen - ist das Wort, welches ich verwende, wenn ich an Elsevier denke. Wir stehen dafür, dass wir Intelligenz sammeln sowie Antworten und Rat zur Verfügung stellen. Es liegt in unserer Verantwortung, Fachkräften in einer schnelllebigen, herausfordernden akademischen Verlagsbranche eine umsetzbare Richtung aufzuzeigen.

Wie sorgen Sie für eine Balance zwischen Karriere und Privatleben?

Für mich sind flexible Arbeitszeiten äußerst wichtig. Ich fange früher an und mache früher Feierabend. Dadurch kann ich meine Kinder jeden Abend sehen, sie ins Bett bringen, ihnen etwas vorlesen und das ist mir wirklich wichtig. Da ich ab und zu von zu Hause aus arbeiten kann, kann ich an wichtigen Meilensteinen meiner Familie teilhaben. Wie beispielsweise vor einigen Monaten, als ich dabei sein konnte, als meine Tochter bei einer Schulveranstaltung vorgesungen hat. Ohne die Flexibilität, die Elsevier bietet, würde ich solche Dinge verpassen.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei Elsevier am besten?

Es ist die Vielfältigkeit an Tätigkeiten, an denen man mitwirkt. Mein beruflicher Hintergrund ist die englische Literatur und ich habe nicht Technologie studiert, aber durch die Arbeit bei Elsevier befindet man sich inmitten der Welt der Wissenschaft und der Technologie. Man sieht, wie hervorragende Forscher an aufregenden Projekten arbeiten, und man kann mit Technikern sprechen, die unglaubliche Dinge bauen. Bevor ich für Elsevier tätig war, hatte ich keine Ahnung, dass Elsevier in so vielen verschiedenen Märkten eine solche Präsenz hat.

Haben Sie ein Motto oder eine Philosophie in Bezug auf das Leben?

Ich habe kein persönliches Motto, aber wenn es um eine persönliche Philosophie geht, glaube ich daran, dass man den Wert dessen schätzen sollte, was man gerade hat. Das heißt, ich bemühe mich, das Gute, das um mich herum ist, nicht zu vergessen, und dafür dankbar zu sein, was ich habe.

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