Das Leben bei Elsevier:
Fernanda Gusmão

OrtRio de Janeiro, Brasilien

„Ich glaube es ist die Vielfältigkeit und die Flexibilität. Nicht nur die Vielfältigkeit der Menschen.  Ich glaube, die Menschen hier ...“

Foto von Fernanda Gusmão

In welcher Position unterstützen Sie das Unternehmen dabei, seine Ziele zu erreichen?

Ich bin Account Managerin für Lateinamerika. Ich bin für die Unternehmens-Accounts in Argentinien, Brasilien und Chile zuständig.

Was bedeutet Ihnen Elsevier als Marke?

Für mich ist Elsevier ein etabliertes Großunternehmen, das sich selbst als 'cool' und high-tech neu erfindet, um wirklich einigen der besten und führenden Technologieunternehmen Konkurrenz zu machen - und das finde ich an meiner Arbeit bei Elsevier wohl am spannendsten. Ich glaube wirklich, dass das Unternehmen die richtige Richtung einschlägt und die richtigen Investitionen tätigt. Wenn ich an unsere Konkurrenz denke, glaube ich, dass wir das aufregendste Unternehmen sind, für das man tätig sein kann. Einfach aufgrund dessen, in welche Richtung wir uns bewegen. Wir sind führend, wenn es darum geht, auf Technologie basierend zu agieren.

Was denken Sie, warum ist Ihre Arbeit bei Elsevier wichtig?

Sie ist wichtig, weil wir Innovationen unterstützen. Wir unterstützen wahrhaft kreative Menschen und diese können der Gesellschaft und der ganzen Welt wirklich viel Mehrwert bringen. Da ich im Unternehmensmarkt tätig bin, ist das noch greifbarer. Manchmal ist nicht so leicht zu erkennen, dass die Forschung etwas ist, das unseren Alltag verändern wird. Im Unternehmensbereich kann man aber wirklich sehen, in welche Richtung die Forschung gehen wird. Ich finde es wirklich aufregend, wenn ich mit einigen meiner Kunden spreche und die Wissenschaftler kennenlerne und diese wirklich in Begeisterung geraten, wenn sie über ihre neuen Projekte und Entdeckungen sprechen. Wir fördern wirklich die Innovation in unserer heutigen Lebenswelt. Das ist für uns sogar der Schlüssel zum Überleben, wenn wir an Herausforderungen wie den Klimawandel denken.

Wie hat die Tätigkeit bei Elsevier Ihnen dabei geholfen, eine gute Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben zu erreichen?

Sie hat mir geholfen, da ich flexible Arbeitszeiten habe. Außerdem wird durch Home-Office eine hohe Flexibilität geboten. In dem Unternehmen, in dem ich vorher gearbeitet habe, hatte ich nicht so viel Flexibilität. Dort gab es viel mehr Druck, dass man von 09:00 bis 17:00 Uhr im Büro anwesend ist. Hier erlebe ich diesen Druck nicht und ich denke, dass das eine großartige Sache ist.

Was ist das Beste an der Arbeit bei Elsevier?

Ich glaube, es ist die Vielfältigkeit und die Flexibilität. Nicht nur die Vielfalt der Menschen — Ich glaube die Menschen hier sind auf jeden Fall das wertvollste Kapital des Unternehmens —, aber auch die Vielfältigkeit unserer Produkte und die Vielfalt der Kunden, mit denen wir zu tun haben.

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