Das Leben bei Elsevier:
Caroline Jones

OrtOxford, England

„Elsevier hat verstanden, dass mir meine Familie wichtig ist, und war in dieser Beziehung sehr flexibel.“

Foto von Caroline Jones

In welcher Position unterstützen Sie das Unternehmen dabei, seine Ziele zu erreichen?

Ich bin als Book Production Supplier und Independent Contractor Coordinator tätig. Ich arbeite mit den freiberuflichen Lektoren, Korrekturlesern und Indexern zusammen und fungiere als Brücke zwischen der Produktion und dem globalen Lieferanten-Management. Ich liebe meine Arbeit. Mein Alltag ist sehr abwechslungsreich: Verschiedene interessante Projekte, an denen ich im Laufe der Jahre gearbeitet habe, sind unter anderem die Erstellung einer neuen globalen Vervielfältigungsspezifikation für die Buchproduktion sowie die Mitarbeit an der Entwicklung von Datenbanken.

Was bedeutet Ihnen Elsevier als Unternehmen?

Elsevier steht für mich für qualitativ hochwertige, präzise Informationen. Was wir als Unternehmen liefern, unterstützt den stetigen Fortschritt in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Technologie. Es ist ein entscheidender Faktor, Informationen, die Ärzte wirklich brauchen, zukommen zu lassen und zwar in einer Weise, die entscheidend, zeitnah und relevant ist.

Wie sorgen Sie für eine Balance zwischen beruflicher Karriere und Privatleben?

Dass ich bei Elsevier tätig bin, ist von entscheidender Bedeutung, wenn es um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Familie und Beruf geht. Mein Sohn war acht Monate alt, als ich angefangen habe hier zu arbeiten. Damals habe ich von 09:00 bis 15:00 Uhr im Büro gearbeitet, wodurch ich ihn morgens in die Krippe bringen und auch abends wieder abholen konnte. Ich konnte immer dort sein, wenn er irgendwelche Sportveranstaltungen hatte, denn ich konnte meine Arbeitszeit flexibel danach ausrichten und dann abends die restlichen Stunden arbeiten. Das war sowohl für mich als auch für das Unternehmen von großem Vorteil. Ich hatte das beste von beiden Welten: Ich konnte Vollzeit arbeiten, ein Vollzeit-Gehalt verdienen und gleichzeitig auch eine Vollzeit-Mutter sein.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei Elsevier am besten?

Schon seit meinem Vorstellungsgespräch versteht jeder hier, was mir wichtig ist. Sie haben verstanden, dass mir meine Familie wichtig ist, und sie waren in dieser Beziehung sehr flexibel. Die Arbeitszeiten, die sie mir angeboten haben, passten genau zu meinem Lebensalltag. Und der kostenlose Parkplatz auf dem Gelände half, wenn ich schnell mal weg musste oder es bei der Ankunft eilig hatte. Und auch die Leistungspakete sind fantastisch, sie investieren wirklich in ihre Mitarbeiter. Außerdem sind die angebotenen Fortbildungen großartig, denn sie helfen mir, mich beruflich weiterzuentwickeln. Es ist wirklich eine tolle Zeit bis jetzt gewesen.

Haben Sie ein Motto oder eine Philosophie in Bezug auf das Leben?

Für mich ist es wirklich am wichtigsten, einen ausgeglichenen Lebensstil zu haben. Die Arbeit ist ein so wichtiger Bestandteil des Lebens, dass man sie wirklich genießen muss, aber auch mein Familienleben mit meinem Sohn und meiner Familie tragen maßgeblich dazu bei, dass ich glücklich bin und es mir gut geht. Außerdem geht es darum, die Perspektive nicht zu verlieren: Eine negative Interaktion mit einem Kunden oder Kollegen kann eventuell überhaupt nichts damit zu tun haben, was man selbst getan hat. Damit ich das nie vergesse, sage ich mir: „Einfach lächeln!“ Und trinke einen Kaffee. Ganz viel Kaffee.

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