Zeitschriftenauswahl: Finden Sie die passende Zeitschrift und erhöhen Sie Ihre Veröffentlichungschancen
Der Weg zur Veröffentlichung in einer Elsevier-Zeitschrift beginnt damit, die richtige Zeitschrift für Ihren Beitrag zu finden.
So finden Sie die beste Zeitschrift für sich
Die Wahl der richtigen Zeitschrift für die Einreichung gehört zu den wichtigsten Entscheidungen auf Ihrem Veröffentlichungsweg.
Ganz gleich, ob Sie Ihr erstes Manuskript einreichen oder neue Publikationsmöglichkeiten prüfen: Eine fundierte Zeitschriftenauswahl vereinfacht den Einreichungsprozess, erhöht Ihre Annahmechancen und bringt Sie auf den Weg zu einer erfolgreichen Veröffentlichung.
Im Folgenden finden Sie die drei wichtigsten Bereiche der Zeitschriftenauswahl mit Links zu unseren Ressourcen.
Zeitschriften für eine Veröffentlichung identifizieren
Elsevier-Zeitschriften basieren auf strengem Peer-Review und sichern Integrität, Genauigkeit und Reproduzierbarkeit. Prüfen Sie für die Auswahl, wie gut Ihre Forschung zu Themengebiet, Zielgruppe und Standards der Zeitschrift passt.
Suchen Sie nach Zeitschriften, die regelmäßig ähnliche Arbeiten veröffentlichen. Achten Sie auf Ziele und Themengebiet, Autorenrichtlinien und Artikel.
Der Journal Catalog von Elsevier bietet Informationen zu mehr als 2.900 Zeitschriften. Journal Finderopens in new tab/window gleicht Titel und Abstract Ihres Manuskripts mit passenden Elsevier-Zeitschriften ab.
Berücksichtigen Sie neben Kennzahlen wie CiteScore oder Impact-Faktor Annahmequote und Veröffentlichungsgeschwindigkeit.
Veröffentlichung in einer Sonderausgabe
Sonderausgaben bieten die Möglichkeit, in einer thematisch fokussierten Artikelsammlung zu veröffentlichen. Sie greifen neue Forschungsrichtungen auf oder würdigen wichtige Beiträge zum Fachgebiet.
Elsevier-Zeitschriften veröffentlichen regelmäßig Sonderausgaben in allen Fachbereichen. Unsere Ausschreibungen für Sonderausgabenopens in new tab/window helfen Ihnen, nach Themen zu filtern und Ausschreibungen zu durchsuchen.
Sonderausgaben haben kürzere Veröffentlichungszeiten und werden häufiger zitiert als Artikel in regulären Ausgaben. So können Sie die Wirkung Ihrer Forschung erhöhen. Sie werden von führenden Fachleuten des jeweiligen Gebiets herausgegeben, was Ihrer Arbeit zusätzliche Glaubwürdigkeit verleiht.
Open-Access-Veröffentlichung mit Elsevier
Damit Forschende ihre Arbeit auf die für sie passende Weise teilen können, ermöglichen nahezu alle der über 3.000 Zeitschriften von Elsevier eine Open-Access-Veröffentlichung. Fast 900 davon sind vollständig Open Access. Im Rahmen unseres Engagements für Open-Access-Publikationen arbeiten wir eng mit wissenschaftlichen Organisationen und Förderinstitutionen zusammen, damit Forschung umfassend geteilt, leicht gefunden und auf inklusive und nachhaltige Weise weiterentwickelt werden kann.
Lesen Sie die Beschreibung zu Zielen und Themengebiet der Zeitschrift sorgfältig, sehen Sie sich aktuelle Ausgaben an, um typische inhaltliche Schwerpunkte zu verstehen, und prüfen Sie die Autorenrichtlinien auf spezifische Anforderungen. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich zur Klärung an die Redaktion.
Der Journal Impact Factor (JIF) wird von Clarivate Analytics berechnet. Er entspricht dem Durchschnitt aus der Summe der Zitate, die in einem bestimmten Jahr auf Veröffentlichungen einer Zeitschrift aus den beiden Vorjahren entfallen (bezogen auf die Zeitschrift, aber nicht unbedingt auf einzelne Veröffentlichungen), geteilt durch die Summe der „zitierfähigen“ Veröffentlichungen in diesen beiden Vorjahren. Andere Kennzahlen wie CiteScore verwenden andere Zeiträume und Methoden.
Bitte lesen Sie die Ausschreibung auf der Homepage der betreffenden Zeitschrift. Dort finden Sie offene Themen für Sonderausgaben, den thematischen Fokus der Sonderausgabe und zugehörige Schlüsselwörter.
Bei Zeitschriften, die sowohl Open-Access- als auch abonnementbasierte Artikelveröffentlichungen unterstützen (sogenannte „hybride Fachzeitschriften“), können Sie frei wählen, welche Option Sie für die Veröffentlichung Ihrer Forschung nutzen möchten. Zwar werden Sie bereits früh im Einreichungsprozess gefragt, ob Sie Open Access veröffentlichen möchten, eine endgültige Entscheidung müssen Sie jedoch erst treffen, wenn das Manuskript angenommen wurde. Wenn Ihr Artikel im Abonnementmodell erscheint, fällt keine Veröffentlichungsgebühr an. Die Wahl des Publikationsmodells hat keinen Einfluss auf das Peer-Review-Verfahren oder die Annahme Ihrer Einreichung.
Die Article Publishing Charge (APC) ist die Gebühr, die Sie, Ihre Einrichtung oder Ihre Förderorganisation für die Open-Access-Veröffentlichung zahlen müssen. APCs unterscheiden sich je nach Zeitschrift und Verlag. Informationen zu den Gebühren für Open-Access-Veröffentlichungen finden Sie auf der Homepage der Zeitschrift im Abschnitt „Open Access“.
In manchen Fällen verfügen Ihre Förderorganisation oder Ihre Einrichtung über zusätzliche Mittel, um diese Kosten zu decken. In anderen Fällen müssen Sie möglicherweise einen Teil Ihrer Fördermittel dafür verwenden. Prüfen Sie immer die Open-Access-Richtlinien Ihrer Förderorganisation und Ihrer Einrichtung.
Zusammenfassung
Die Wahl der Zeitschrift prägt den Erfolg Ihres Veröffentlichungswegs. Wenn Sie Themengebiet, Sonderausgaben und Open-Access-Optionen sorgfältig prüfen, können Sie Ihre Veröffentlichungschancen optimieren und die Wirkung Ihrer Forschung in Ihrem Fachgebiet ausbauen.
Sobald Sie diese Etappe des Veröffentlichungswegs abgeschlossen haben, können Sie zum nächsten Schritt übergehen: Manuskriptvorbereitung