Sense About Science

Seit 2006 ist Elsevier eine Partnerschaft mit Sense About Science (SAS) eingegangen. Dabei handelt es sich um eine unabhängige Wohltätigkeitsorganisation, die sich für Nachweise, wissenschaftliche Argumentation und öffentliche Diskussionen von wissenschaftlichen Fragen einsetzt. In den letzten sechs Jahren hat dieses einmalige Programm auf Veranstaltungen und über Publikationen dazu beigetragen, bei Journalisten, politischen Entscheidungsträgern und in der Öffentlichkeit ein Verständnis für Peer-Reviews zu fördern, sowie junge Wissenschaftler dafür zu begeistern, sich in öffentlichen Debatten auf der ganzen Welt für die Wissenschaft einzusetzen.

Übersicht zu Sense About Science

Sense About Science

Die Arbeit für den Peer-Review-Prozess hat Hunderttausende von Menschen erreicht – angefangen mit neuen Autoren bis hin zu Journalisten, politischen Entscheidungsträgern und Studenten. Das wurde erreicht durch Debatten, Publikationen und eine internationale Peer-Review-Befragung im Jahr 2009, an der 4.000 Wissenschaftler teilgenommen haben. Es waren Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen von Elsevier an den Outreach-Projekten von „Sense About Science“ beteiligt. Durch die Zusammenarbeit an vielen dieser Aktivitäten zeigen wir auch weiterhin, dass sich Elsevier international für qualitativ hochwertige Forschung und den Peer-Review-Prozess einsetzt. Weitere Informationen zur „Sense About Science“ Peer-Review-Befragung 2009.

„Sense About Science“ auf Facebook, Twitter und YouTube finden.


Junge Wissenschaftler

Seit der Einführung hat das wachsende SAS-Netzwerk Voice of Young Science (VoYS) Tausende von Early-Career-Wissenschaftler für die weltweiten Workshops angezogen. Es handelt sich dabei um ein Programm, das in Partnerschaft zwischen Elsevier und weltweit mehr als 30 wissenschaftlichen Gesellschaften und Vereinigungen durchgeführt wird. Das VoYS-Ethos für die Wissenschaft einzutreten bedeutet, dass Veröffentlichungen, die den normalen Rahmen sprengen, wissenschaftliche Begutachtung und Peer-Review gefördert werden. Das erhält viel Aufmerksamkeit in den Medien, wodurch es zu einem Netzwerk mit eigener Dynamik geworden ist, das jeden Tag neue Mitglieder anzieht.


Unterstützung von mehr klinischer Transparenz

Das Ziel der im Jahr 2013 gestarteten Kampagne AllTrials ist es, alle klinischen Studien zu registrieren und ihre Ergebnisse mitzuteilen. Elsevier hat sich verpflichtet, die AllTrials-Kampagne zu unterstützen, um die klinische Transparenz zu erhöhen.

Wir sehen dies sowohl als eine strategische Beratungsrolle für die Art und Weise, wie Herausgeber einen Beitrag leisten können, als auch als eine technische und betriebswirtschaftliche Beratung zur Einbettung der Registrierung von klinischen Studien in unsere Peer-Review-Prozesse in ScienceDirect und Scopus, in neue Regeln für Autoren und in die Zusammenarbeit mit anderen Herausgebern.