Research4Life

Research4Life ist von zentraler Bedeutung für unser Ziel, einen universellen Zugang zu wissenschaftlichen, technischen und medizinischen Forschungsinformationen zu gewährleisten. Als einzigartige öffentlich-private Partnerschaft zwischen UN-Organisationen, Universitäten und Herausgebern verringert es die Wissenslücke zwischen den Entwicklungs- und Industrieländern, und zwar durch einen freien und kostengünstigen Zugang zu kritischer wissenschaftlicher Forschung.

Unsere Programme

Research4Life stellt vier Hauptprogramme zur Verfügung – HINARI, AGORA, OARE, ARDI –, die Institutionen in Entwicklungsländern kostenlos oder zu geringen Gebühren Forschung zur Verfügung stellen. Es ist unser Ziel, in den Entwicklungsländern eine starke und unabhängige Forschungskultur zu etablieren – eine, die vollständig in die internationale Forschungsgemeinschaft integriert ist und mit einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung und verbesserten Lebensqualität einhergeht.

Als Gründungsmitglied stellt Elsevier mehr als ein Viertel der fast 68.000 peer-reviewten Ressourcen in Research4Life zur Verfügung, einschließlich ScienceDirect und Scopus, inklusive über 3.100 Elsevier-Zeitschriften und 13.000 Bücher. Im Jahr 2015 wurden über fünf Millionen Research4Life-Artikel über ScienceDirect von Elsevier heruntergeladen. Außerdem bieten wir auch technisches und kommunikatives Know-how, um Research4Life weiterzuentwickeln, und wir haben uns bis 2020 dem Programm verpflichtet.

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Aktuelle Videos

Eine Bibliothekarin, die mit Ärzten zusammenarbeitet, um Leben zu retten.

In diesem neuen Video, begleiten wir einen Tag lang Nasra Gathoni, bei ihrer Arbeit als Bibliothekarin in der Bibliothek der Aga Kahn University. Nasra spricht über ihre Erfahrungen und sie erklärt uns, wie sie Ärzte dabei unterstützt, durch die Research4Life-Programme die richtigen wissenschaftlichen Informationen zu finden.

Wie sich Research4Life auf die Arbeit eines Agrarwissenschaftlers auswirkt

Dr. Sami Hyacinthe Kambire, ein Forscher aus Burkina Faso, berichtet, wie Research4Life ihm geholfen hat, einen besseren und fundierteren wissenschaftlichen Schreibstil zu entwickeln, gezielt Forschung zu betreiben, effektiver im Wettbewerb für die Forschungsfinanzierung zu sein und bessere Lehrprogramme anzubieten.

Wohltätigkeit verbessert das Leben von HIV-infizierten Waisenkindern

Tiny Tim & Friends ist eine sambische Organisation, die sich auf die HIV-/AIDS-Behandlung von Kindern spezialisiert hat. Die Ressourcen von Research4Life liefern Informationen für die Entwicklung von Richtlinien und medizinischen Verfahren; außerdem ermöglichen sie der Wohltätigkeitsorganisation,  Informationen über Gruppen zu erhalten, die entsprechende Forschungsarbeiten durchführen.


Librarians Without Borders

Durch Zuschüsse der Elsevier Foundation konnte MLAs Programm Librarians Without Borders (LWB) eine Reihe von  Workshops anbieten, die Forschungskapazitäten aufbauen - wie „Train the Trainer“ sowie Fernlehrgänge in Entwicklungsländern. Der LWB Koordinator, Lenny Rhine, University of Florida Librarian Emeritus, arbeitet eng mit der WHO und mit ITOCA zusammen, um maximale Trainingsreichweiten und Synergien zu erreichen. Fernlehrgänge und Schulungen vor Ort haben sich als die effektivste Methode zur Erhöhung der Nutzung wissenschaftlicher Publikationen, die von den Research4Life-Arbeitsgruppen zur Verfügung gestellt werden.


Hintergrundberichte

R4L Unsung Heroes

Die unbekannten Helden der Wissenschafts-Gemeinschaft feiern

Die Wissenschaftler sollten den Bibliothekaren danken, die ihnen dabei helfen, ihre Bibliographien zu finden. Sie leisten wissenschaftliche Arbeit und erhalten dafür keine Anerkennung. - Dr. Sami Kambire, Burkina Faso.

R4L Etwas verändern

Wie der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur den Lebensunterhalt von Gemeinden verbessert

So wie ich nicht aufhören kann, vor der Arbeit zu frühstücken, werde ich nicht aufhören, nach klinischen Beweisen für HINARI zu suchen. - Mulugeta Bayisa, Äthiopien.