Das Leben bei Elsevier:
Ludivine Allagnat

OrtTokio, Japan

„Ich mag, dass meine Arbeit hier nicht immer wieder die gleiche ist. Ich lerne immer etwas Neues dazu.“

Foto von Ludivine Allagnat

In welcher Position unterstützen Sie das Unternehmen dabei, seine Ziele zu erreichen?

Ich bin als Senior Manager for Global Academic Relations tätig und lebe derzeit in der pulsierenden und aufregenden Stadt Tokio. Zu meinen Hauptaufgaben gehört es, Beziehungen zu Vertretern der oberen Führungsriege von Hochschulen, Förderorganisationen und Regierungen aufzubauen, was in erster Linie durch Vordenker-Projekte wie Konferenzen, Berichte und Kooperationsinitiativen geschieht.

Was bedeutet Ihnen Elsevier als Unternehmen?

Elsevier steht für mich für einen alteingesessenen Verlag, der sich von der klassischen Wissenschaft zu einem internationalen Multimedia-Verlag entwickelt hat. Die Geschichte der Verwandlung des Unternehmens ist meiner Meinung nach wirklich aufregend – wir stehen in einer Branche, die sich ständig verändert, sowohl für Stabilität als auch für Innovation.

Woran erinnern Sie sich am liebsten, wenn Sie an Ihre Zeit bei Elsevier denken?

Meine liebste Erinnerung ist eine, die ich auch als persönliche Errungenschaft ansehe. Ich bin erst seit drei Jahren im Unternehmen, aber das erste große Projekt, an dem ich gearbeitet habe, war ein Bericht über den Status der Stammzellenforschung. Ich war gemeinsam mit einem kleinen unglaublich tollen Team in jede Komponente dieses Themas stark eingebunden – in die Inhalte, das Lektorat, die Interviews und sogar in das Design und die Werbung. Aber das war noch nicht alles. Das Projekt wurde gemeinsam mit einem großen japanischen Medienhaus auf den Markt gebracht und es gipfelte in einer großen nationalen Konferenz in Tokio, wo ich vor 1.500 Menschen tatsächlich japanisch sprechen musste! Ich hatte noch nie in meinem Leben größeres Lampenfieber, aber mit der Unterstützung meiner Kollegen habe ich es geschafft.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei Elsevier am besten?

Ich mag, dass meine Arbeit hier nicht immer wieder die gleiche ist. Ich lerne immer etwas neues dazu, insbesondere da ich keinen wissenschaftlichen oder technischen Hintergrund auf dem Gebiet der Forschung habe. Diese Vielfältigkeit ist einer der Punkte, die ich äußerst erfüllend finde. Ich denke außerdem, dass die Arbeitsumgebung besonders einladend und stimulierend ist. Da ich außerdem eine berufstätige Mutter von zwei Söhnen bin, ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Familie und Beruf für mich sehr wichtig. Und Elsevier schafft wirklich einen Arbeitsplatz, der mich dabei unterstützt, meine beiden Lebensbereiche leben zu können.

Haben Sie ein Motto oder eine Philosophie in Bezug auf das Leben?

Immer positiv bleiben! Es ist wichtig, eine positive Einstellung zu haben. Denn man sollte bedenken, dass man einen großen Teil seines Tages und seiner Woche am Arbeitsplatz verbringt. Natürlich kann nicht jeder Tag ein reines Vergnügen sein, es ist aber äußerst wichtig, nicht die Perspektive zu verlieren und dankbar zu bleiben.

Weitere Mitarbeiter

Foto Caroline Jones

Caroline Jones

OrtOxford, England

Foto Alicia SoSo

Alicia SoSo

OrtTokio, Japan

Foto Justin Mytton

Justin Mytton

OrtRio de Janeiro, Brasilien