Das Leben bei Elsevier:
Cherise Bernard

OrtNew York

„Alle meine Kollegen, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeite, sind sehr dynamische und äußerst intelligente Menschen und sie wissen einfach, wie man viele verschiedene Dinge handhabt.“

Cherise Bernard

In welcher Position sind Sie tätig?

Ich bin Senior Manager des Global Academic Relations Teams. Es ist unser Ziel, mit unseren Partnern - Universitätspartnern und anderen Organisationen - zusammenzuarbeiten, um neben unseren Vertriebsbeziehungen eine beständige und dauerhafte Beziehung aufzubauen. Wir möchten die Prioritäten unserer Kunden und ihre sich ändernden Fragen und Probleme verstehen und herausfinden, wie wir zu einem langfristigen Entwicklungspartner werden können. Das Global Academic Relations Team arbeitet in erster Linie mit in den USA ansässigen Universitäten und Organisationen zusammen. Es ist insbesondere meine Aufgabe, all unsere Beziehungen zu unterstützen. Es gibt einige Beziehungen, in denen ich eine größere Rolle spiele, und dabei handelt es sich meist um Beziehungen, die irgendetwas mit Wissenschaft oder Präzisionsmedizin zu tun haben, denn mein beruflicher Hintergrund ist die Wissenschaft.

Was würden Sie sagen, was ist das Beste an der Arbeit bei Elsevier?

Die Menschen. Die Menschen dort sind großartig. Alle meine Kollegen, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeite, sind sehr dynamische und äußerst intelligente Menschen und sie wissen einfach, wie man viele verschiedene Dinge handhabt.

Ich finde es außerdem toll, dass Elsevier ein globales Unternehmen ist. Wir können nicht nur die Perspektive eines Landes berücksichtigen. Wir müssen die ganze Welt mit einbeziehen, wenn wir unseren Geschäften nachgehen und wenn wir Dinge gestalten. Wenn wir an unseren Kunden denken, ist dieser Kunde global. Dadurch denke ich in größeren Maßstäben und auf höherer Ebene und diese Erfahrung habe ich zuvor noch nicht gemacht, sie stellt für mich also auf jeden Fall eine Chance zum Wachstum dar.

Außerdem liebe ich die Kultur — die Kultur des Lernens und die Kultur des Lehrens, das trifft jedenfalls auf meine Gruppe zu. Ich bin für Global Academic Relations tätig und wir sind das Team, das mit der Universitätsleitung in Kontakt steht und sie darüber informiert, was Elsevier tut und wie wir versuchen, länger anhaltende Beziehungen aufzubauen. Ich denke, das ist etwas, das unserem Verkaufspersonal und unserem leitenden Management wirklich hilft. Und das Team ist großartig.

Und abschließend sei erwähnt, dass ich denke, dass Elsevier wirklich sehr viel Wert auf eine ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben legt, was ich wirklich sehr schätze. Das findet man wirklich nicht überall, deshalb bin ich sehr dankbar dafür.

Gibt es etwas, an das Sie sich am liebsten erinnern, wenn Sie an Ihre Zeit bei Elsevier denken?

Ein paar Monate nachdem ich bei Elsevier angefangen hatte, fand ein Team-Retreat in Amsterdam statt und das war wirklich cool. Ich lernte mein globales Team kennen, in dem Personen aus Brasilien, Deutschland, Russland und London vertreten sind. Das ist wohl meine liebste Erinnerung, denn ich konnte mit all diesen Menschen, die die gleichen Ziele wie ich verfolgen, kommunizieren und netzwerken. Es passiert nicht jeden Tag, dass man auf eine Gruppe mit so einer Vielfalt an unterschiedlichen Menschen trifft, dieser erste Retreat ist also eine wirklich positive Erinnerung. Es war wirklich großartig, alle zu treffen und etwas über die verschiedenen Kulturen zu lernen und die unterschiedlichen Perspektiven im Hinblick auf unser Ziel zu verstehen.

Wofür steht Elsevier und warum ist das Unternehmen für Sie wichtig?

Für die Verbreitung und den Austausch von Informationen, die die Welt voranbringen werden, insbesondere in den Technologie-Bereichen: Wissenschaft, Informatik und Sozialwissenschaften. Das ist mir wichtig, weil zu meinen Leidenschaften die Wissenschaft sowie die Förderung von Wissenschaft gehören. Ich glaube, dass der Fortschritt in den Bereichen Wissenschaft, Mathematik und Technologie die Welt wirklich verändern wird. Noch viel wichtiger ist es aber, unseren Studenten die Wichtigkeit der Wissenschaft, Technologie, Informatik und Sozialwissenschaften zu vermitteln. Und darauf hat Elsevier einen großen Einfluss, weil uns eine maßgebliche Rolle im Hinblick auf die Verbreitung von Informationen zukommt. Das ist mir wichtig, denn ohne die Verbreitung der Informationen würde niemand wissen, welche Fortschritte es gibt. Dafür steht Elsevier und dafür stehe ich.

Auf welche Art und Weise ist das, was Ihr Team und Ihr Unternehmen machen, für die Welt wichtig?

Mein Team gibt es erst seit Kurzem. Ich denke, dass es für Elsevier in erster Linie wichtig ist, dass wir einen humanistischen Ansatz im Hinblick auf unsere Beziehungen und unser Engagement beibehalten. Das heißt nicht, dass die anderen Teams das nicht tun, aber was ich betonen möchte ist, dass wir die Leitung der Universitäten tatsächlich fragen, was für sie wichtig ist. Es gibt ein Mitarbeiterteam, das versteht, was die Universität in Bezug auf die Produkte braucht. Wir möchten verstehen, was diese Universität in Bezug auf ihre Prioritäten braucht und mit diesen Informationen können wir dann auch dabei helfen, den Rest des Unternehmens über diese Entscheidungen zu informieren. Wenn wir wissen, was die Universität braucht, wo ihre Probleme liegen und was sie erreicht hat, hilft uns das außerordentlich dabei, den Rest des Unternehmens darüber zu informieren, wie sie in ihren jeweiligen Positionen erfolgreich sein können. Meine Gruppe ist so etwas wie eine Verbindungsgruppe. Wir verknüpfen Informationen miteinander. Wir sorgen für eine Verbindung zwischen den verschiedenen Personen. Wenn wir mit der Leitung einer Universität sprechen und feststellen, dass sie ein bestimmtes Produkt nicht haben, fungieren wir als Verbindung. Wir wissen, wie wir eine Verbindung zu den richtigen Personen im Vertrieb oder im Marketing für sie herstellen. Wir sind die Verbindung und wir verstehen die tieferen Beziehungen beziehungsweise die Stufen eines tiefergehenderen Engagements mit bestimmten Universitäten und Organisationen. Deshalb ist das wichtig für Elsevier.

Und für die Branche ist es aus dem gleichen Grund wichtig, nämlich aus dem Grund, dass wir Informationen miteinander verbinden. Wenn wir beispielsweise wissen, dass Präsident Obama eine Rede über den Cancer MoonShot gehalten hat und wir beispielsweise außerdem wissen, dass eine Universität an der Westküste enorme Fortschritte zum Thema Krebs erzielt hat, können wir diese beiden Punkte miteinander verbinden und sehen, wie diese beiden Organisationen oder Personen oder Branchen miteinander in Verbindung treten und einen riesigen Fortschritt erzielen können, der vorher nicht möglich gewesen wäre. Sie brauchen diese Verbindungen, ganz egal, in welcher Branche Sie auch tätig sind. Und für die Welt gilt so ziemlich dasselbe. Sobald Sie in der Lage sind, eine Branche voranzubringen, können Sie die Welt voranbringen.

Haben Sie ein Lebensmotto oder eine Philosophie?

Ich denke ich lebe am meisten nach der Philosophie, dass jeder Mensch ganz einzigartig ist. Das reduziert den Stress und Druck, den man fühlt. Denn wenn man unbedingt möchte, dass die anderen einem zustimmen, ist das manchmal ganz schön anstrengend, besonders am Arbeitsplatz und im Privatleben. Wenn man aber dieses Bestreben aufgibt, dass man irgendjemanden von irgendetwas überzeugen muss, und wenn man versteht, dass keine andere Person die Dinge je genauso sehen wird wie man selbst, fällt eine Menge Druck von einem ab. Außerdem kann ich dadurch die Standpunkte der anderen und auch meine eigenen viel besser respektieren und einfach mit dem Flow gehen.  Dadurch ist mein Leben wirklich viel weniger stressig, denn ich habe gelernt, dass ich einfach „Okay“ sagen und dann weitermachen kann. Ich denke, dass ist etwas, das im Arbeitsleben und im Kontakt zu allen anderen Personen wichtig ist. Es ist für den eigenen Seelenfrieden wichtig. Das ist also meine Philosophie.

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