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German universities lead the way in further improving university rankings

Promoting transparency of international rankings is key agenda point in HRK members meeting

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In a country that is home to some of the world’s leading research insitutions, the annual meeting of the members of the Hochschulrektorenkonferenz (HRK), featuring representatives of Germany’s top universities, was sure to address the hottest issues in German science. As a partner of German researchers and insitutions, we’re following these discussions closely to be able to identify what’s high on their priority list and figure out ways to help them achieve meaningful outcomes.

A key agenda item of the two-day meeting May 8 and 9 in Bielefeld was the project Promoting Transparency of International Rankings. The project is aimed at getting a deeper understanding of the data, metrics, criteria and methods used by renowend international university rankings such as the Times Higher Education (THE) World University Rankings and the QS World University Rankings. The result could be two-fold:

  • Identify and take targeted actions toward improving the university’s own ranking
  • Take steps to make the rankings even more accurate, more transparent and as fair as possible.

This project is more than worth the time investment, as these rankings are not only the result of the research performance of an institution – they also help the institution improve on many fronts: the results are used by universities as key performance indicators and serve as a powerful communication tool to attract top researchers and industry funding, among other things. By showcasing the distinctive strengths of research institutions, rankings help students select their university of choice, help faculty make career decisions, guide industry to select universities for R&D partnerships, and help university leaders determine strategic priorities.

Because of this broad impact, the accuracy and integrity of rankings is crucial. Rankings must deploy a range of techniques – both qualitative and quantitative – to provide a meaningful and balanced system to compare universities. At Elsevier, we’re at the heart of this process and are the sole provider of bibliometric data and consultancy services to THE, QS and the ShanghaiRanking Consultancy.

These rankings use the most comprehensive and balanced performance indicators to evaluate universities across all of their core missions, including teaching, reputation, research, income, knowledge transfer and international outlook. The research data and the reputation survey service are drawn from Elsevier's Scopus database the world's largest abstract and citation database of peer-reviewed academic literature. THE also uses SciVal, Elsevier's research metrics analysis tool, to continue to innovate its research performance metrics and analysis.

As mentioned before, Germany boasts the world's leading research institutions and is keen to sustain and improve their performance. The Excellence Initiative, aimed at improving the quality of German universities and research institutions, is illustrative of how seriously the German government and scientific community are taking this. To succeed, institutions can make giant steps by making sure they have the right data and the most efficient data analytics tools to get real insights into their research performance, identify collaboration partners, stay up to date on research trends and invest in the right areas in order to have meaningful societal and economic impact.

Moreover, the project Promoting Transparency of International Rankings looks beyond the position of the German universities in the rankings; its taking the lead in trying to improve the rankings themselves. This would ultimately benefit all German universities and universities worldwide – thus it is a cause well worth pursuing.

Given the complexity of this task, a “coalition” of partners might be required to be successful. This collaboration could involve the leading ranking providers THE, QS and Shanghai Ranking Consultancy. Elsevier would be more than willing to join this effort as the data provider and data analytics consultant. We’ve done this in other countries, including the UK, and are keen to collaborate on similar initiatives in Germany and beyond.

Collectively, we are well-positioned to further enhance the university ranking system and through this, the performance of our research institutions, benefitting science and society as a whole.

Deutsche Universitäten ebnen Weg für weitere Verbesserung von Hochschulrankings

Wie man die Transparenz von internationalen Rankings stärker fördern kann, war einer der Haupttagesordnungspunkte der jährlichen Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz

In Deutschland sind einige der renommiertesten Forschungsinstitute der Welt ansässig. Da verwundert es nicht, dass die aktuell relevantesten Themen der deutschen Forschungslandschaft auf der Tagesordnung der diesjährigen Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) standen, an der Vertreter aller deutschen Spitzenuniversitäten teilnehmen. Als Partner der deutschen Wissenschaftsgemeinschaft und Forschungsinstitute verfolgen wir diese Diskussionen mit großem Interesse, um identifizieren zu können, welche Themen derzeit von besonderer Bedeutung sind und wie wir unseren Partnern am besten dabei helfen können, herausragende Ergebnisse zu erzielen.

Auf der Tagesordnung des zweitägigen Treffens am 8. und 9. Mai in Bielefeld stand unter anderem das Projekt „Förderung von Transparenz internationaler Rankingergebnisse“. Das Projekt zielt darauf ab, Daten, Metriken, Kriterien und Methoden besser zu verstehen, die international anerkannte Hochschulrankings wie die Times Higher Education World University Rankings und die QS World University Rankings verwenden. Das Ergebnis der bisherigen Arbeit zu diesem Thema ist ein zweigeteilter Ansatz:

  • Identifizieren und Ergreifen von Maßnahmen, um die individuellen Rankings einer Universität zu verbessern
  • Ergreifen von Maßnahmen, um Rankings noch präziser, transparenter und so gerecht wie möglich zu machen

Dieses Projekt ist die Zeit wert, die darin investiert wurde, da diese Rankings nicht nur das Ergebnis der Forschungsleistung eines Instituts sind, sondern Instituten auch helfen, sich in verschiedenen Bereichen zu verbessern. Die Ergebnisse können von den Universitäten als Leistungskennzahlen genutzt werden und dienen als starkes Kommunikationsinstrument, um etwa Spitzenforscher anzuziehen und neue Fördermittel zu erhalten. Rankings stellen die charakteristischen Stärken von Forschungsinstituten heraus und unterstützen dadurch Studenten bei der Suche nach ihrer Wunsch-Universität und Forschern bei Karriereentscheidungen. Außerdem helfen sie einerseits Industrieunternehmen, Universitäten für Partnerschaften in Forschung und Entwicklung zu identifizieren und andererseits Hochschulleitungen, strategische Prioritäten festzulegen.

Aufgrund dieser breiten Wirkung ist die Genauigkeit und Vollständigkeit von Hochschulrankings essentiell. Rankings müssen eine gewisse Bandbreite an Techniken – sowohl qualitativ als auch quantitativ – anwenden, um ein aussagekräftiges und ausgewogenes System für den Vergleich von Universitäten zur Verfügung zu stellen. Wir bei Elsevier nehmen dabei eine zentrale Position innerhalb dieses Prozesses ein und sind der exklusive Anbieter bibliometrischer Daten und Beratungsdienstleistungen für THE, QS und die ShanghaiRanking Consultancy.

Um Universitäten in all ihren Kernaufgaben bewerten zu können, ziehen diese Rankings die umfassendsten und ausgewogensten Leistungskennzahlen heran. Zu diesen gehören Lehre, Reputation, Forschung, Budgetierung, Wissenstransfer und internationale Perspektive. Sowohl die Forschungsdaten als auch die Reputationsumfragen basieren auf Elseviers Datenbank Scopus, der weltweit größten Abstract- und Zitationsdatenbank für geprüfte Fachliteratur. THE nutzt außerdem SciVal, Elseviers Analyse-Tool von Forschungsmetriken, um auch sich in Bezug auf die Metrik und Analyse von Forschungsleistungen weiterzuentwickeln.

Wie bereits erwähnt, haben einige der weltweit führenden Forschungsinstitute ihren Standort in Deutschland. Das Interesse daran, die Leistung und Sichtbarkeit dieser Institute zu festigen und zu verbessern, ist groß. Die Exzellenzinitiative zeigt deutlich, wie nachdrücklich die deutsche Regierung und Wissenschaftsgesellschaft dieses Ziel verfolgen. Sie zielt darauf ab, Qualität deutscher Universitäten und Forschungsinstitute zu verbessern. Auf dem Weg zum Erfolg können Institute große Fortschritte machen,  wenn sie gewährleisten, dass ihnen die richtigen Daten und effizientesten Werkzeuge zur Datenanalyse zur Verfügung stehen. So können sie Einblicke in ihre Forschungsleistung erhalten, Kollaborationspartner identifizieren, immer auf dem neuesten Stand bezüglich Forschungstrends bleiben und in die richtigen Bereiche investieren, um einen bedeutenden sozialen und wirtschaftlichen Einfluss zu haben.

Das Projekt „Förderung von Transparenz internationaler Rankingergebnisse“ schaut über die Position von deutschen Universitäten in Rankings hinaus. Es übernimmt die Führung bei dem Versuch, die Rankings selbst zu verbessern. Das würde letztlich allen Universitäten in Deutschland, aber auch weltweit, zugutekommen und ist somit ein Ansatz, den es lohnt zu verfolgen.

Diese Aufgabe ist sehr komplex. Aus diesem Grund lohnt es sich eventuell über eine „Koalition“ unterschiedlicher Partner nachzudenken, um erfolgreich zu sein. Diese Kollaboration könnte führende Anbieter von Rankings wie THE, QS und ShanghaiRanking Consultancy einschließen. Elsevier würde sich dem als Datenanbieter und Berater für Datenanalysen ausgesprochen gerne anschließen. Wir haben dies in anderen Ländern, z.B. Großbritannien, bereits getan und haben im Rahmen weiterer Initiativen großes Interesse an Kollaborationen in Deutschland und darüber hinaus.

Gemeinsam sind wir gut aufgestellt, um das Hochschulranking – und somit die Leistung unserer Forschungsinstitute – zu verbessern und sowohl der Wissenschaft als auch der Gesellschaft als Ganzes zu nutzen.

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