Scopus: auf Deutsch

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Scopus ist die weltweit größte wissenschaftliche Abstract- und Zitationsdatenbank für Peer-Review-Literatur mit ausgefeilten Tools zur Suche, Analyse und Anzeige von Forschungsergebnissen. Scopus unterstützt den wissenschaftlichen Workflow durch Integration mit anderen wissenschaftlichen Tools, z.B. Software zum Literaturmanagement.

Welche Inhalte deckt Scopus ab?

Scopus umfasst 20.500 Titel, darunter 1.900 Open-Access-Zeitschriften, von über 5.000 Wissenschaftsverlagen weltweit. Zusätzlich zu den Peer-Review-Zeitschriften enthält Scopus 5,3 Millionen Konferenzberichte, 400 Fachzeitschriften, 360 Buchreihen sowie „Articles-in-Press“von über 3.850 Zeitschriften. Neu vorgeschlagene Titel werden vom unabhängigen und internationalen Scopus Content Selection Advisory Board geprüft. Darüber hinaus enthält Scopus –exklusiv gegenüber dem Mitbewerber –über 400 deutsche Zeitschriftentitel.

Im April hat Scopus den Meilenstein von 50 Millionen Datensätzen erreicht, d.h. 29 Millionen Datensätze, die bis ins Jahr 1996 zurückreichen (von denen 78 % Zitate und Referenzen beinhalten), und 21 Millionen Datensätze aus der Zeit vor 1996, die bis ins Jahr 1823 zurückreichen. Jedes Jahr werden etwa 2 Millionen neue Datensätze hinzugefügt, Scopus wird täglich aktualisiert.

Ab August 2013 wird Scopus beginnen die Anzahl der indexierten Buchtitel auf 75.000 Titel ausweiten, die Monografien, Sammelbände, bedeutende Nachschlagewerke und Lehrbücher umfassen werden. Die Inhalte der neu zugefügten Bücher werden von Wissenschaftsverlagen geprüft, ähnlich dem Prozess zur Qualitätsprüfung bei Zeitschriften. Nach diesen 3 Jahren hat sich Scopus dazu verpflichtet, jedes Jahr zusätzlich 10.000 Buchtitel neu aufzunehmen. Diese Entwicklung ist insbesondere für die Buchwissenschaften von großer Bedeutung.

Welche Funktionen weist Scopus auf?

Scopus verfügt über eine Vielzahl an Tools, die einerseits Forschern dabei helfen, Forschungsliteratur zu finden, ihre Zitate zu analysieren, potenzielle Co-Autoren für eine zukünftige Zusammenarbeit sowie Zeitschriften für eine Veröffentlichung ausfindig zu machen. Andererseits wird Scopus zunehmend für Evaluationszwecke von Forschung eingesetzt, was sowohl für Forschungsabteilungen als auch Universitätsleitung von Nutzen ist. Die spezifischen Tools umfassen: